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	<title>Rezepte-Blog &#187; Beilage</title>
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	<description>Rezepte und mehr</description>
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		<title>Frischkäse-Dipp</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 19:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kupfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute abend haben meine Frau und ich ein &#8220;gesundes&#8221; Abendbrot gegessen, indem wir Gemüse geschnitten haben und dazu einen selbst gemachten Dipp, das Rezept folgt hier: Dieses Rezept habe ich von einer Blogleserin erhalten, welche hier fleißig mitliest und auch schon paarmal kommentiert hat. Dieser Dipp eignet sich für Ofenkartoffeln oder einfach so zum dippen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute abend haben meine Frau und ich ein &#8220;gesundes&#8221; Abendbrot gegessen, indem wir Gemüse geschnitten haben und dazu einen selbst gemachten Dipp, das Rezept folgt hier:</p>
<p><span id="more-320"></span></p>
<p>Dieses Rezept habe ich von einer Blogleserin erhalten, welche hier fleißig mitliest und auch schon paarmal kommentiert hat.</p>
<p>Dieser Dipp eignet sich für Ofenkartoffeln oder einfach so zum dippen, wie wir es heute getan haben.</p>
<p>An Zutaten wird das folgende benötigt:</p>
<p>200 Gramm Frischkäse</p>
<p>100 ML Schlagsahne</p>
<p>1 Schalottenzwiebel</p>
<p>evtl. 1 Knoblauchzehe, nach Geschmack</p>
<p>Petersilie</p>
<p>Oregano</p>
<p>Basilikum</p>
<p>Salz</p>
<p>Pfeffer</p>
<p>Chilipulver</p>
<p>Paprika Edelsüß</p>
<p>Cayenne-Pfeffer</p>
<p>Frischkäse und Schlagsahne mit einem Handrührgerät cremig rühren und die restlichen Zutaten unterrühren und abschmecken, fertig.</p>
<p>Die Einsenderin bevorzugt bei Salz Himalaya-Salz, ich werde bei Gelegenheit diesen Dipp mal mit Speisesalz, Himalaya-Salz und Fleur de Sel austesten und berichten.</p>
<p>Wir haben heute abend eine Portion von diesem Dipp mit Fleur de Sel gemacht und Kräuter der Provence genommen, die andere Portion war mit einer Mexiko-Gewürz-Mischung, welche Zwiebeln, Knoblauch, Chili und so schon drin hatte, wir brauchten also in dem Fall nur den Frischkäse, die Sahne und die Mischung verrühren.</p>
<p>Hier nun noch ein Foto unseres Abendbrotes mit beiden Dipps, der rötliche ist der mit der Mexiko-Mischung.</p>
<p><a href="http://www.rezepte-blog.eu/wp-content/uploads/2010/02/DSCF02471.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g320]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-329" title="DSCF0247" src="http://www.rezepte-blog.eu/wp-content/uploads/2010/02/DSCF02471-300x231.jpg" alt="" width="300" height="231" /></a></p>
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</script></div><hr /><small>Copyright &copy; 2008-2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> 67011052d43a9d37b13249fe5f7348bc)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Kräuterbutter</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 18:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kupfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilage]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie bei jeder Feier, ob nun eine Geburtstagsfeier oder auch Silvester, macht meine Frau ihre Kräuterbutter. Obwohl das Rezept einfach ist, ist ihre Kräuterbutter so beliebt, dass, wenn wir auf Feiern eingeladen sind, sie gebeten wird, Kräuterbutter mitzubringen, da gekaufte nicht so gut schmeckt. Nun zu den Zutaten: 250 Gramm Butter 1/2 TL Salz 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei jeder Feier, ob nun eine Geburtstagsfeier oder auch Silvester, macht meine Frau ihre Kräuterbutter.</p>
<p>Obwohl das Rezept einfach ist, ist ihre Kräuterbutter so beliebt, dass, wenn wir auf Feiern eingeladen sind, sie gebeten wird, Kräuterbutter mitzubringen, da gekaufte nicht so gut schmeckt.</p>
<p><span id="more-297"></span>Nun zu den Zutaten:</p>
<p>250 Gramm Butter</p>
<p>1/2 TL Salz</p>
<p>2 TL Schnittlauch (frisch fein gehackt oder TK)</p>
<p>2 TL Petersilie (dito)</p>
<p>1 TL Dill (dito)</p>
<p>eine Knoblauchzehe (je nach Geschmack mehr oder weniger)</p>
<p>eine kleine Zwiebel (oder maximal eine halbe &#8220;normale&#8221; Zwiebel)</p>
<p>Alle Zutaten miteinander mit Hilfe eines Handrührgerätes vermengen. Tipp: weiche Butter verwenden, Knoblauch und Zwiebel mit einer feinen Reibe reiben.</p>
<p>Guten Appetit</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008-2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> 67011052d43a9d37b13249fe5f7348bc)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Eine Spezialität aus Brasilien: Pão de queijos (brasilianische Käsebrötchen)</title>
		<link>http://www.rezepte-blog.eu/eine-spezialitat-aus-brasilien-pao-de-queijos-brasilianische-kaesebroetchen/</link>
		<comments>http://www.rezepte-blog.eu/eine-spezialitat-aus-brasilien-pao-de-queijos-brasilianische-kaesebroetchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 19:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChiliConCharme</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Käsebrötchen]]></category>

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		<description><![CDATA[So, mein aller erster Gastbeitrag in einem anderen Blog und ich weiß gar nicht so recht, wie ich anfangen soll. Na, es geht um ein Rezept. Schon klar. Ok, vielleicht stelle ich mich einfach kurz vor: Ich bin Bianca und habe selbst ein eigenes Blog, das sich um Web 2.0 Themen für Unternehmen beschäftigt. Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_139" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-139" src="http://www.rezepte-blog.eu/wp-content/uploads/2009/08/brasilianische-kaesebroetchen-300x225.png" alt="Gebackene pão de queijos - brasilianische Käsebrötchen" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Gebackene pão de queijos - brasilianische Käsebrötchen</p></div>
<p>So, mein aller erster Gastbeitrag in einem anderen Blog und ich weiß gar nicht so recht, wie ich anfangen soll. Na, es geht um ein Rezept. Schon klar. Ok, vielleicht stelle ich mich einfach kurz vor: Ich bin Bianca und habe selbst ein eigenes <a title="ChiliConCharme - die weibliche seite des web 2.0" href="http://www.ChiliConCharme.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.ChiliConCharme.de?referer=');">Blog, das sich um Web 2.0 Themen für Unternehmen</a> beschäftigt. Nicht jedermanns Sache aber ich finds super <img src='http://www.rezepte-blog.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ok, zurück zum Thema. Michael, von meiner Seite aus recht herzlichen Dank dafür, dass ich Dir ein paar Zeilen hier auf Deinem Blog hinterlassen darf. Und ich habe mir auch etwas besonderes ausgedacht und hoffe, es schmückt diesen Blog auch so, wie all Deine anderen traumhaften Rezepte es tun. Und zwar möchte ich gerne ein typisches brasilianisches Rezept vorstellen, das da auf <strong>portugiesisch heißt &#8220;pão de queijos&#8221; und auf deutsch: Käsebrötchen</strong>. Übrigens der Renner auf jeder Feier, wenn ihr die macht, dann packt gleich ein paar Rezeptekopien mit ein <img src='http://www.rezepte-blog.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Dieses Rezept ist übrigens wirklich aus Brasilien, meine Mutter hatte sie uns früher, als wir noch klein waren, häufiger gemacht und ich habe es nun übernommen. Jetzt möchte ich nicht länger um den heißen Brei reden, also, fangen wir an:  <strong></strong></p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>500g Maniok- oder Tapiokamehl (das bekommt Ihr in so ziemlich allen Asialäden)<br />
100g Butter 100ml Milch<br />
10g Salz (oder 20% des Mehlanteils)<br />
500g Käse, gerieben (ich nehme am liebsten den Gouda)<br />
2 Eier</p>
<p><strong>Die Zubereitung</strong></p>
<p><strong><span id="more-137"></span><br />
</strong></p>
<p>&#8230;ist im Prinzip recht einfach aber lasst Euch nicht entmutigen, wenn es nicht auf Anhieb klappt. Ich brauchte bestimmt 3 Fehlschläge, bis sie so waren, wie ich sie von damals noch kannte. Der Trick liegt hauptsächlich in der Teigkonsistenz, die nicht zu fest und nicht zu cremig werden darf. Wann es genau richtig ist, lest Ihr weiter unten.  Zunächst einmal gießt man die Milch in einen kleinen Topf. Dazu kommt die Butter und das Salz. Alles wird soweit erhitzt, bis die Butter geschmolzen ist. Die Flüssigkeit wird dann ins Mehl gegeben und nachdem es etwas abgekühlt hat, mit den Händen verteilt. Anschließend werden die Eier hinzugegeben und die Masse wird nochmal geknetet. Es kann gut sein, dass noch Flüssigkeit fehlt. Hierzu kann einfach kalte Milch nachgegossen werden, bis sich der Teig wie ein Brotteig anfühlt. Ist er soweit, wird der geriebene Käse hinzugegeben und alles nochmal kräftig durchgeknetet.  Nun werden Tischtennisball große Kugeln geformt und auf ein (oder zwei) Backblech(e) mit Backpapier verteilt. Verarbeitet man den ganzen Teig, ergibt das ca. 40 Brötchen. Beim Verteilen darauf achten, dass die Bällchen genügend Abstand haben, da sie beim Backen auseinander gehen.</p>
<p>Der Backofen wird auf 190°C vorgeheizt, worin die Käsebrötchen dann ca. 15 bis 20 Minuten goldgelb gebacken werden (je nach Ofen kann das unterschiedlich sein). Am Leckersten sind sie frisch aus dem Ofen aber auch kalt schmecken sie prima zum Salat oder einer Kräuter- oder Gemüsecreme.</p>
<p>Ich persönlich mache auch immer gerne ein paar mehr um sie dann einzufrieren. Je nach Bedarf kann ich sie dann kredenzen wenn Besuch kommt oder wenn uns mal wieder die Gelüste überfallen. Dann mal guten Appetit, ich hoffe Euch schmeckt´s!</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008-2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> 67011052d43a9d37b13249fe5f7348bc)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Kartoffelsalat mit Kaviar</title>
		<link>http://www.rezepte-blog.eu/kartoffelsalat-mit-kaviar/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 19:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kupfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
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		<category><![CDATA[Chilischote]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein herrlicher frischer Salat zum Sommeranfang ist der Kaviar – Kartoffelsalat. Jetzt nicht gleich erschrecken, Kaviar ist nicht so teuer wie Sie meinen. Guten Zuchtkaviar zum kaufen gibt es schon ab 30 Euro pro 50g. Zutaten: 400g fest kochende Kartoffeln 2 Schalotten 20 g Kapern 50g Kaviar 5 Anchovis 3 EL Walnussöl ½ Limette 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein herrlicher frischer Salat zum Sommeranfang ist der Kaviar – Kartoffelsalat. Jetzt nicht gleich erschrecken, Kaviar ist nicht so teuer wie Sie meinen. Guten <a title="Zuchtkaviar zum kaufen" href="http://kaviar.delectation.de/kaviar-kaufen-bestellen-online-shops.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/kaviar.delectation.de/kaviar-kaufen-bestellen-online-shops.html?referer=');">Zuchtkaviar zum kaufen</a> gibt es schon ab 30 Euro pro 50g.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>400g fest kochende Kartoffeln<br />
2 Schalotten<br />
20 g Kapern<br />
50g Kaviar<br />
5 Anchovis<br />
3 EL Walnussöl<br />
½ Limette<br />
2 EL Estragonessig<br />
1 EL Dijon Senf<br />
2 EL Crème fraîche<br />
¼ Chili Schote<br />
½ Bund glatte Petersilie<br />
Meersalz und schwarzen Pfeffer aus der Mühle<br />
Puderzucker</p>
<p>Dressing herstellen, indem wir das Öl mit dem Limettensaft, dem Crème fraîche, dem Dijon Senf und dem Etragonessig vermengen bis es eine homogene Masse ergibt. Mit Salz Pfeffer und Puderzucker abschmecken.</p>
<p>Die Kartoffeln ~25 Minuten gar kochen, danach abkühlen lassen, schälen, in kleine Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Die Schalotten schälen und in kleine Ringe schneiden. Die ¼  Chili Schote klein schneiden (ohne Kerne), die Anchovis klein schneiden, die Blattpetersilie waschen, vom Stiel entfernen und auch klein schneiden. Alle Zutaten bis auf den Kaviar zu den Kartoffeln in die Schüssel geben und vermengen.</p>
<p>Salat auf dem Servierteller anrichten und Kaviar darauf geben. Fertig</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008-2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> 67011052d43a9d37b13249fe5f7348bc)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Holländische Sauce</title>
		<link>http://www.rezepte-blog.eu/hollandische-sauce/</link>
		<comments>http://www.rezepte-blog.eu/hollandische-sauce/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 18:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kupfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[Brühe]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<description><![CDATA[Zutaten: 2 Eigelb 30 Gramm Butter 30 Gramm Mehl 1/2 Liter kalte Kalbs-, Fisch- oder Gemüsebrühe 1 Esslöffel Zitronensaft Salz Pfeffer Die Butter in kleine Stücke schneiden und in kaltes Wasser legen. Eigelb und Mehl in einer kleinen Schüssel mit der kalten Brühe verrühren. Die angerührte Sauce bei mäßiger Hitze im Wasserbad aufschlagen, bsi sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zutaten:<br />
2 Eigelb<br />
30 Gramm Butter<br />
30 Gramm Mehl<br />
1/2 Liter kalte Kalbs-, Fisch- oder Gemüsebrühe<br />
1 Esslöffel Zitronensaft<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p>Die Butter in kleine Stücke schneiden und in kaltes Wasser legen. Eigelb und Mehl in einer kleinen Schüssel mit der kalten Brühe verrühren.<br />
Die angerührte Sauce bei mäßiger Hitze im Wasserbad aufschlagen, bsi sie langsam anfängt, dicklich zu werden.<br />
Nach und nach die Butterstückchen zuschlagen bis alles die gewünschte Festigkeit hat.<br />
Nach Geschmack würzen und klassisch mit Blumenkohl oder Spargel servieren.<br />
Paßt je nach Brühe auch zu Kalb und Fisch.</p>
<p>Guten Appetit</p>
<p>Habe dieses Rezept von <a title="Olaf Nebig" href="http://www.einkoch-fuerallefaelle.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.einkoch-fuerallefaelle.de/?referer=');">Olaf Nebig</a>, Mietkoch aus Berlin. Seine Homepage ist <a title="Olaf Nebig" href="http://www.einkoch-fuerallefaelle.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.einkoch-fuerallefaelle.de/?referer=');">hier</a> zu finden.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008-2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> 67011052d43a9d37b13249fe5f7348bc)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Mojo picante</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 11:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kupfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zutaten: 4-6 rote Paprika 5 Knoblauchzehen Olivenöl Meersalz Pfeffer Comino/Kumin/Kreuzkümmel Chili Zubereitung: Die Paprikaschoten halbieren, putzen und im Backofen unter dem Grill rösten, Schale abziehen und würfeln. Danach alle Zutaten im Mörser zu einer Paste zerstoßen und Olivenöl in einem dünnen Strahl hinzufügen. Falls keine Bindung erfolgt, kann man eingeweichtes Weißbrot vom Vortag (Ohne Rinde) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zutaten:<br />
4-6 rote Paprika<br />
5 Knoblauchzehen<br />
Olivenöl<br />
Meersalz<br />
Pfeffer<br />
Comino/Kumin/Kreuzkümmel<br />
Chili</p>
<p>Zubereitung:<br />
Die Paprikaschoten halbieren, putzen und im Backofen unter dem Grill rösten, Schale abziehen und würfeln.<br />
Danach alle Zutaten im Mörser zu einer Paste zerstoßen und Olivenöl in einem dünnen Strahl hinzufügen.<br />
Falls keine Bindung erfolgt, kann man eingeweichtes Weißbrot vom Vortag (Ohne Rinde) hinzufügen.</p>
<p>Guten Appetit</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008-2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> 67011052d43a9d37b13249fe5f7348bc)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mojo verde</title>
		<link>http://www.rezepte-blog.eu/mojo-verde/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 11:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kupfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zutaten: 2 Bund Koriander 5 Knoblauchzehen Olivenöl Meersalz Comino/Kumin/Kreuzkümmel Essig Zubereitung: Alle Zutaten werden in einem Mörser zu einer Paste zerstoßen. Danach wird das Olivenöl in einem dünnen Strahl hinzugefügt, um die Zutaten abzubinden. Sollte die Bindung nicht auf Anhieb funktionieren, kann man eingeweichtes Weißbrot vom Vortag (ohne Rinde) hinzufügen. Guten Appetit Copyright &#169; 2008-2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zutaten:</p>
<p>2 Bund Koriander<br />
5 Knoblauchzehen<br />
Olivenöl<br />
Meersalz<br />
Comino/Kumin/Kreuzkümmel<br />
Essig</p>
<p>Zubereitung:<br />
Alle Zutaten werden in einem Mörser zu einer Paste zerstoßen.<br />
Danach wird das Olivenöl in einem dünnen Strahl hinzugefügt, um die Zutaten abzubinden.<br />
Sollte die Bindung nicht auf Anhieb funktionieren, kann man eingeweichtes Weißbrot vom Vortag (ohne Rinde) hinzufügen.</p>
<p>Guten Appetit</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008-2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> 67011052d43a9d37b13249fe5f7348bc)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Kanarische Mojos</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 11:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kupfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[Beschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Canario]]></category>
		<category><![CDATA[Mojo]]></category>
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		<description><![CDATA[Typisch für die kanarische Küche sind volkstümliche Saucen, &#8220;Mojo&#8221; oder &#8220;Mojos&#8221; genannt. Für den &#8220;Canario&#8221; sind die das, was für uns Senf oder Ketchup sind. Kennt man die angebotene Mojo nicht, sollte man vorsichtig sein. Ist eine Mojo mit dem Zusatz &#8220;picante&#8221; versehen, kann sie so scharf sein, dass man beim ersten Genuss einen tränenreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Typisch für die kanarische Küche sind volkstümliche Saucen, &#8220;Mojo&#8221; oder &#8220;Mojos&#8221; genannt. Für den &#8220;Canario&#8221; sind die das, was für uns Senf oder Ketchup sind.<br />
Kennt man die angebotene Mojo nicht, sollte man vorsichtig sein.<br />
Ist eine Mojo mit dem Zusatz &#8220;picante&#8221; versehen, kann sie so scharf sein, dass man beim ersten Genuss einen tränenreichen Schweißausbruch bekommt.</p>
<p>Im Anschluß an diese Beschreibung folgen je ein Rezept für eine Mojo verde und eine Mojo rocho picante.</p>
<p>Laßt es euch schmecken</p>
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		<title>Odenwälder Stampfkartoffeln</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 18:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kupfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelsaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwerpulver]]></category>
		<category><![CDATA[Karotte]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Für 2 bis 3 Personen: 500g halbfestkochende Kartoffeln 0,2l Sahne Himalaya-Salz (geht auch mit normalem Salz, ist nur gesünder) Pfeffer, Muskat, Prise Ingwerpulver, etwas Knoblauch,Â 2 Esslöffel Apfelsaft Eine Karotte, etwas Lauch, beides in Julienne schneiden Kartoffeln schälen und gar kochen. Abkühlen lassen Klein schneiden und mit der Sahne, dem Karotten-Lauch-Julienne und Gewürzen nach Geschmack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für 2 bis 3 Personen:</p>
<p>500g halbfestkochende Kartoffeln<br />
0,2l Sahne<br />
Himalaya-Salz (geht auch mit normalem Salz, ist nur gesünder)<br />
Pfeffer, Muskat, Prise Ingwerpulver, etwas Knoblauch,Â  2 Esslöffel Apfelsaft<br />
Eine Karotte, etwas Lauch, beides in Julienne schneiden</p>
<p>Kartoffeln schälen und gar kochen.<br />
Abkühlen lassen</p>
<p>Klein schneiden und mit der Sahne, dem Karotten-Lauch-Julienne und Gewürzen nach Geschmack in einen kleinen flachen Topf geben und alles kochen lassen, bis die Sahne eingedickt ist.<br />
Vom Feuer nehmen und grob durchstampfen.</p>
<p>Mit glatter Petersilie garnieren.</p>
<p>Guten Appetit</p>
<p>Habe dieses Rezept von Olaf Nebig, einem Koch</p>
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