Diplomarbeit zum Thema Foodblogs

Bin auf meinen Streifzügen durchs Netz auf einen Blog aufmerksam geworden, deren Autorin eine Diplomarbeit zum Thema Foodblogs schreibt.

Über ihre Beweggründe schreibt sie hier, ihren Blog findet man hier.

Ich selber finde die Idee faszinierend, über eben eine spezielle „Gruppe“ von Blogs zu schreiben, vor allem, weil es doch viele gibt, die „am Markt“ sind.

Mein Blog ist nicht dabei, ich selber bin ja auch kein Koch, macht nix, bin einfach nur von der Idee begeistert.

Ich wünsche Ariane viel Erfolg und viel Spaß mit ihrer Diplomarbeit und freue mich auf ihre Beiträge.

Ist das erste Mal, dass ich einen Blog per Beitrag erwähne, aber ich finde das Thema einfach faszinierend und einen Beitrag, und sei er noch so kurz, wert.

Michael Kupfer

Hier bloggt Michael, ein Vertriebler, der ein PC-Freak ist. :) Ich freue mich über jeden Kommentar. Mich findet man auch bei Google+

Kommentare (17) Schreibe einen Kommentar

  1. Lieben Dank für die Wünsche! Spaß werde ich auf jeden Fall bei der Arbeit haben, vorallem bei so viel positiven Feedback!

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  2. Das ist ja ein spannendes Thema. Finde ich klasse. ICh koche auch sehr gerne und habe immer mal wieder Rezepte im Blog 😉

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  3. Eine Diplomarbeit eigens über Foodblogs (der Begriff an sich war mir bis dato gar nicht geläufig) finde ich echt ausgefallen. Oder anders gesagt: originell! 🙂 Ich stelle sowieso fest, dass es immer mehr Seminar- bzw. Diplomarbeiten gibt, die sich direkt auf das Internet beziehen. Das ist sicher noch ein Novum, sollte aber in der Zukunft wohl eher Normalität sein. 😉

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  4. Also das nenne ich mal eine innovative Idee – nur wüsste ich da nicht, wo ich anfangen soll.
    Das Thema könnte also noch ein wenig spezifiziert werden =)

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  5. @Netkasse: ich finde sowas gut, deswegen ja auch mein Artikel, damit das bekannter wird.
    @jan: inwiefern Einfluß auf Werbeformen?
    @Gruppenhaus: inwiefern spezifizieren?

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  6. Naja Michael die Internetwerbung außer Adwords ist ja fast noch am Anfang. Es werden 1000 und mehr an Werbegeld ausgegeben für 1 Anzeige in Zeitung, die nur kurzfristig vorhanden ist, aber bei permamenter Werbung im Internet zb durch gute Blogeinträge ziert man sich.

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  7. @jan: da gebe ich Dir Recht, wobei ich ja schon einige Werbung miterlebt habe, indem mir einfach ein Gutschein für Visitenkarten oder Adressaufkleber oder auch ein Päckchen mit 2 Ausgaben einer Zeitschrift und einer Schürze zugesendet wurden. Habe über beide Sachen hier gebloggt, ergo ein gewisser Werbeeffekt für die Firmen.

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  8. Hi Michael das nenne ich nicht Werbung, denn was entsteht den Werbetreibenden für Kosten?
    Du bekommst genau das gleiche wie andere Kunden auch, nur das du dauerhaft für Sie werben 🙂 und was ist der Einsatz der Firma, ein Adressaufkleber 🙁
    Gerade in den Bereich sollten Blogs auch mehr zusammen arbeiten, Tanja hat ja schon was ähnliches gemeint, nicht selber unter Wert verkaufen

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  9. @jan: stimmt, der Beitrag ist dauerhaft hier, ich habe aber auch die Chance genutzt, den Beitrag bei Ciao und Yopi zu veröffentlichen, wo ich noch verdiene. 🙂 Sicherlich, der Einsatz der Firma ist nicht hoch, aber ich selber, wo ich mit diesem Blog nur zusetze, habe mich gefreut, dass ich für meine Arbeit mal etwas bekomme.

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  10. Und das ist es leider, viele sagen sie sind froh mal was zu bekommen, nur das stärkt diese Leute die mit so was die Preise drücken.
    Wie in der Arbeitswelt wenn dir dein Chef sagen wird, sei froh das du Arbeiten kannst für 1€ die h 🙂

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  11. @jan: Du hast Recht, nur was will man als Blogger, der am Anfang steht, machen? Klar, dass ich nicht für 1 Euro die Stunde arbeite, wo ist denn bei Dir das mindeste, was jemand bieten sollte?

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  12. Das ist denke ich unterschiedlich vom Thema her, aber bei einen Artikel mit ca 300 Worten sollten es schon um die 50 bis 60€ sein, inkl 2 Links zb.

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  13. @jan: klingt gut, nur braucht man als Blogger dafür auch dementsprechende Leserschaften, die ich scheinbar nicht habe. Zumindest haben wenige meinen RSS-Feed abonniert.

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  14. Michael du kannst aber doch was tolles machen was Rezepte angeht, und da gibt es viele die Interesse haben, und die RSS Feed irgendwie werden die überbewertet aus meiner Sicht
    Wie währe es wenn du ein kleines E-book erstellen wo du deine Rezepte kostenlos anbieten zum Runterladen, dafür tragen sich die Leute zb in einen Newsletter bei dir ein.
    Hier kannst du dann wöchentlich oder je nach dein Interesse den leuten eine Newsletter senden wo du deine Neuheiten etc vorstellen.
    Je nach deiner Liste kann man sich so auch Kundschaft heranziehen, oder Werbeträger sein in den Newsletter 🙂

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