Labskaus

Heute abend gab es Labskaus, ein typisch norddeutsches Rezept, welches optisch nicht viel hermacht, aber gut schmeckt.

Aber nun zu den Zutaten:

600 Gramm Corned Beef

5 große Zwiebeln

75 Gramm Margarine

1 KG gekochte Kartoffeln

6 EL Flüssigkeit von eingelegten Gurken

375 ML Rindfleischbrühe

Salz

geriebene Muskatnuss

Zubereitung:

Zwiebeln abziehen. Corned Beef und Zwiebeln fein zerkleinern. Margarine zerlassen und die Fleisch-Zwiebel-Masse darin unter rühren 5 Minuten erhitzen.

Kartoffeln noch heißt durch eine Kartoffelpresse geben oder alternativ mit einem Handrührgerät zerkleinern, mit der Flüssigkeit von den Essiggurken und der Rinderbrühe unter die Fleischmasse geben und unter rühren durchkochen lassen.

Das fertige Gericht mit Salz und Muskatnuss abschmecken.

Als Beilage reicht man dazu Spiegelei, Essiggurken und/oder rote Bete

Anbei ein Foto vom fertigen Gericht aufm Teller angerichtet:

Labskaus

Michael Kupfer

Hier bloggt Michael, ein Vertriebler, der ein PC-Freak ist. :) Ich freue mich über jeden Kommentar. Mich findet man auch bei Google+

Kommentare (9) Schreibe einen Kommentar

  1. Also, eigentlich isst bei mir das Auge ja immer mit. Aber Labskaus bildet die Ausnahme: Sieht ekelhaft aus, schmeckt ausgezeichnet. Danke fuer das Rezept. Werde das sicherlich mal ausprobieren.

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  2. Interessantes Rezept, kenne ich nicht =)
    Schaut aber etwas unheimlich aus. Müsste mir wohl jemand kochen, damit ich es probieren würde =D

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  3. Es gibt ja ungefähr so viele verschiedene Labskausrezepte, wie es Norddeutsche gibt. Aber das hier kommt meiner eigenen Variante schon sehr nah, fast erstaunlich. 🙂

    Die Kartoffelpresse wird man übrigens nur brauchen, wenn man sehr festkochende Kartoffeln erwischt hat. Bei „normalen“ genügt ein vernünftiger Kartoffelstampfer. Ist auch viel einfacher zu reinigen. 😉

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  4. Hallo Zarquod, wir nehmen immer mehlig kochende Kartoffeln, da ist das Handrührgerät genau richtig. Einen Kartoffelstampfer haben wir nicht, da es auch Kartoffelpüree mit dem Handmixer gibt.

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