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Chilischoten zum testen – Klappe die erste

Ich wurde am 29.06. von einem Mitarbeiter der Internetagentur KM2 angeschrieben, ob ich nicht mir vorstellen könnte, einen Beitrag über Chilis zu schreiben, da die Mitarbeiter der Agentur und deren Partner seit Jahresbeginn Chilischoten der Sorte “Rotes Teufele” züchten, welche zusätzlich auch als Bio-Saatgut deklariert ist.

Meine Antwort darauf war, dass ich das gerne machen würde, aber dass ich, wenn ich das Produkt selber verkosten könnte, der Bericht authentischer wäre, als Antwort darauf kam ein “klar, gerne, prima Idee” und ein paar Tage später ein Luftpolsterumschlag mit 5 Schoten.

In diesem Beitrag wird beschrieben, unter welchen Hochsicherheitsvorrichtungen die scharfen Schoten geernten und versendet wurden, ich muss sagen, die Sicherheitsvorkehrungen sind berechtigt.

Ich habe zwar noch keine Schote verkocht, aber die kleinste im Selbstversuch gegessen, ich musste die Schärfe mit 5 Scheiben Sandwichtoast ausgleichen, trinken ist da in so einem Falle kontraproduktiv, da ja die Geschmacksknospen durch die Flüssigkeit erst geöffnet werden, schon heftig, wie scharf so kleine Schoten sein können. :)

Ich werde die Tage die restlichen Schoten verkochen und hier das Rezept veröffentlichen, bin gespannt, wie ergiebig die restlichen 4 Schoten sind, sprich, wie scharf das Gericht wird.

Erstmal danke an die Agentur, mir diese Schoten zur Verfügung zu stellen und auf ein weiterhin gutes Ping-Pong-Bloggen :)

neuer Bereich im Blog

Angeregt durch einen Austausch per Twitter mit dem User rowi werde ich hier nun die Kategorie Haushaltstipps einführen.

Angeregt durch folgenden Tweet:

und meinem darauffolgenem Tweet:

kam seine Antwort:

Gesagt, getan, bei Schlecker gekauft und gestern ausgetestet an 3 Thermoskannen, alle blitzen und blinken wie neu, klasse.

So kommt man von Händen, die mit Fruchtfarbe versehen sind über Twitter zu Haushaltstipps, danke rowi für den Tipp und damit die neue Kategorie hier im Blog :)

Linsen – nicht nur Tellerlinsen

Gestern hatten wir eine Produktschulung von einem Lieferanten von Reis und Hülsenfrüchten, wo wir nach der Schulung was mitbekommen haben.

Zu dem Reis, den wir mitbekommen haben, schreibe ich jetzt nichts, da Milchreis und Jasminreis nichts besonderes ist. Allerdings haben wir auch eine Packung rote Linsen und eine Packung Pardina-Linsen mitbekommen.

Beide Linsen brauchen nicht eingeweicht zu werden, die Pardina haben eine Kochzeit von 30 Minuten, die roten eine Kochzeit von 10, wodurch die roten sich eher für Salat eignen, da in einem Eintopf sonst nur ein rotes Mus das Ergebnis wäre.

Ich werde beide Linsensorten in der nächsten Zeit verarbeiten und darüber auch bloggen, fand es gestern einfach spannend, mal etwas mehr über Reis und Hülsenfrüchte zu erfahren.

Nudelauflauf mit Hack

Dieses Rezept habe ich von einer guten Freundin, welche sich dieses mal gewünscht hatte, bei mir zu essen.

An Zutaten wird folgendes benötigt:

250 Gramm breite Nudeln

250 Gramm Hack oder Hackepeter

1-2 Zwiebeln

2-3 EL Öl

1 kleine Dose Tomatenmark

1-2 Paprika gewürfelt

1 Pack Räucherspeck/Bacon

10 Tropfen Tabasco

1 Glas Rotwein oder 1 Glas klare Brühe

Thymian

Salz

Muskat

Die Nudeln in Salzwasser nicht zu weich kochen, die Zwiebeln fein schneiden und in der Pfanne mit Öl anrösten. Danach das Hackfleisch hinzu und kräftig anbraten. Dieses mit dem Rotwein oder der klaren Brühe ablöschen, das Tomatenmark, den gewürfelten Paprika, Tabasco, etwas Salz, Thymian und eine Prise Muskat hinzugeben.

Eine feuerfeste Auflaufform dick mit Butter ausstreichen und nun die Zutaten schichten, zuerst als unterstes Nudeln, dann Hack, dann Nudeln, Hack, Nudeln, so, dass zuoberst wieder Nudeln liegen, wo man den klein geschnittenen Bauchspeck/Bacon drauf streut. Den Auflauf nun bei ca. 160 Grad ca. 25 Minuten backen.

Je nach gewünschter Gewürzstärke kann man entweder Hack nehmen oder bereits vorgewürzten Hackepeter. Je nachdem ob man mit Wein kochen möchte kann man den Rotwein nehmen oder die klare Brühe.

Guten Appetit

wie wichtig ist “Themen-Relevanz” im Blog?

Thema des heutigen Webmasterfriday ist die Frage “wie wichtig ist Themen-Relevanz im Blog“.

Um diese Frage zu beantworten ist die Frage, ob der Webmaster einen Themenblog oder einen allgemeinen Blog betreibt. Bei einem Themenblog wie diesem ist es schon wichtig, bei einem allgemeinem Blog wie Netzpanorama gibt es kein bestimmtes Thema, dass das ein relevanter Punkt sein könnte.

Ich selber habe mich mit der Domain und den hier erscheinenden Inhalten thematisch festgelegt, mal eben was aus meinem Privatleben oder auch zu Software, sofern es keine Software zur Rezepteverwaltung ist, zu schreiben, würde hier nicht “reinpassen”.

Eben weil ich nicht jeden Tag hier was thematisches schreibe, kann es mal vorkommen, dass hier ein paar Wochen kein Beitrag erscheint, aber das ist so gewollt, da ich viele Rezepte, bevor ich sie hier verblogge, mit meiner Frau austeste und fotografiere, damit meine Leser eine Vorstellung haben, wie das fertige Rezept aussehen kann. Es gibt auch immer wieder Ausnahmen, wo keine Bilder bei sind, aber das sind dann meistens eingesendete Rezepte bzw. Gastbeiträge, falls da mal eines “meiner” älteren Rezepte ohne Foto ist, versuche ich, ein Foto nachzureichen, wenn das Rezept nochmal gekocht wird.

Von daher kann nur jeder Webmaster selber die Themenrelevanz steuern, indem er einen Themenblog oder einen allgemeinen Blog aufzieht.

Bin auf die Kommentare meiner Leser gespannt… :-)

Diplomarbeit zum Thema Foodblogs

Bin auf meinen Streifzügen durchs Netz auf einen Blog aufmerksam geworden, deren Autorin eine Diplomarbeit zum Thema Foodblogs schreibt.

Über ihre Beweggründe schreibt sie hier, ihren Blog findet man hier.

Ich selber finde die Idee faszinierend, über eben eine spezielle “Gruppe” von Blogs zu schreiben, vor allem, weil es doch viele gibt, die “am Markt” sind.

Mein Blog ist nicht dabei, ich selber bin ja auch kein Koch, macht nix, bin einfach nur von der Idee begeistert.

Ich wünsche Ariane viel Erfolg und viel Spaß mit ihrer Diplomarbeit und freue mich auf ihre Beiträge.

Ist das erste Mal, dass ich einen Blog per Beitrag erwähne, aber ich finde das Thema einfach faszinierend und einen Beitrag, und sei er noch so kurz, wert.

Messerschärfer von Vulkanus Test

Ich habe am 18. Januar diesen Jahres eine email bekommen, ob ich nicht Interesse hätte, den Messerschärfer von Vulkanus kostenfrei zu testen, und zwar in der Edelstahl-Variante.

Nach einem kurzen Mailkontakt wurde mir der besagte Messerschärfer kostenfrei zugesandt.

Der Messerschärfer ist standfest, unter dem Boden ist eine Beschreibung geklebt, wie man ihn zu benutzen hat.

Das Messer einfach von oben einführen, die beiden Bögen dabei auseinander drücken und die Klinge einmal durchziehen, an den beiden Bögen, welche gefedert sind, sind die Schärfer, so dass man nach ein paar mal durchziehen das Messer gut geschärft hat.

Meine Frau und ich haben so sehr schnell unsere nicht mehr so scharfen Messer geschärft, das praktische ist, dass man einhändig schärfen kann, man hält nicht in der einen Hand einen Schärfstein oder einen Wetzstahl und in der anderen das Messer, sondern kann, wenn man schneidet und merkt, dass das Messer geschärft werden könnte, einfach einführen, schärfen und weiterarbeiten.

Laut Homepage ist der Messerschärfer Vulkanus in der Variante, wie ich ihn zum testen bekommen habe, auch für Großküchen geeignet, dieses habe ich noch nicht austesten können, das werde ich aber noch, habe in einer Großküche schon angefragt, ob die den mal kurz nutzen möchten und mir ihre Erfahrungen mitteilen möchten. Werde dann diesen Artikel aktualisieren.

12. fish international in Bremen vom 21.02.- 23.02.2010

Heute waren meine Frau und ich in Bremen auf der 12. fish international, ich hatte Freikarten bekommen.

Da ich beruflich mit Fisch und sonstigen Fischprodukten wie Salaten zu tun habe, bin ich aus beruflichem Interesse da gewesen und habe es genossen, mal frische ganze Fische zu sehen, nicht nur die Filets beim Fischhändler oder aus der Supermarkttheke.

Die Messe ist in 3 Hallen des Messegeländes Bürgerweide und geht bis Dienstag den 23.02.

Wer also noch hin möchte, hat noch 2 Tage Zeit, Eintritt ist ca. 38 Euro.

Hier nun 2 Bilder, welche ich heute aufgenommen habe:

Marmorkuchen

Heute waren wir bei ehemaligen Nachbarn zum Kaffee eingeladen, es war abgesprochen, dass wir den Kuchen mitbringen, meine Frau hat sich dafür entschieden, 2 Kuchen zu backen, einmal den Kirschkuchen und als zweites einen Marmorkuchen.

An Zutaten wird folgendes benötigt:

300 Gramm Butter oder Margarine

275 Gramm Zucker

1 Pack Vanille-Zucker

1 Fläschchen Rum-Aroma

1 Prise Salz

5 Eier Größe M

375 Gramm Weizenmehl

4 gestrichene TL Backpulver

etwa 3 El Milch

—————————–

20 Gramm Kakaopulver

20 Gramm Zucker

2-3 El Milch

Für den Teig die Butter oder Margarine mit einem Handrührgerät mit Rührbesen auf höchster Stufe geschmeidig rühren.

Nach und nach Zucker, Vanille-Zucker, Aroma und Salz unterrühren, und zwar so lange, bis eine gebundene Masse entstanden ist. Die Eier nach und nach unterrühren, jedes Ei etwa eine halbe Minute.

Das Mehl mit dem Backpulver mischen, sieben und abwechselnd portionsweise mit Milch auf mittlerer Stufe unterrühren (nur so viel/wenig Milch nehmen, dass der Teig schwer reißend vom Löffel fällt).

2/3 des Teiges in eine gefettete Napfkuchenform (Durchmesser 24 cm) geben.

Kakao sieben und mit den 20 Gramm Zucker und 2-3 EL Milch unter den restlichen Teig rühren, so dass er wieder schwer reißend vom Löffel fällt.

Den dunklen Teig auf den hellen verteilen und mit einer Gabel spiralförmig durch die Teigschichten ziehen, dass ein Marmormuster entsteht.

Die Form auf einem Rost (am besten den mittleren) in den Backofen schieben und etwa 60 Minuten backen.

Ober-/Unterhitze etwa 180 Grad (vorgeheizt)

Heißluft etwa 160 Grad (nicht vorgeheizt)

Gas Stufe 2-3 (nicht vorgeheizt)

Nach dem Backen den Kuchen etwa 10 Minuten in der Form stehen lassen und dann stürzen und zum Abschluss mit Puderzucker bestäuben.

Guten Appetit

Frischkäse-Dipp

Heute abend haben meine Frau und ich ein “gesundes” Abendbrot gegessen, indem wir Gemüse geschnitten haben und dazu einen selbst gemachten Dipp, das Rezept folgt hier:

Dieses Rezept habe ich von einer Blogleserin erhalten, welche hier fleißig mitliest und auch schon paarmal kommentiert hat.

Dieser Dipp eignet sich für Ofenkartoffeln oder einfach so zum dippen, wie wir es heute getan haben.

An Zutaten wird das folgende benötigt:

200 Gramm Frischkäse

100 ML Schlagsahne

1 Schalottenzwiebel

evtl. 1 Knoblauchzehe, nach Geschmack

Petersilie

Oregano

Basilikum

Salz

Pfeffer

Chilipulver

Paprika Edelsüß

Cayenne-Pfeffer

Frischkäse und Schlagsahne mit einem Handrührgerät cremig rühren und die restlichen Zutaten unterrühren und abschmecken, fertig.

Die Einsenderin bevorzugt bei Salz Himalaya-Salz, ich werde bei Gelegenheit diesen Dipp mal mit Speisesalz, Himalaya-Salz und Fleur de Sel austesten und berichten.

Wir haben heute abend eine Portion von diesem Dipp mit Fleur de Sel gemacht und Kräuter der Provence genommen, die andere Portion war mit einer Mexiko-Gewürz-Mischung, welche Zwiebeln, Knoblauch, Chili und so schon drin hatte, wir brauchten also in dem Fall nur den Frischkäse, die Sahne und die Mischung verrühren.

Hier nun noch ein Foto unseres Abendbrotes mit beiden Dipps, der rötliche ist der mit der Mexiko-Mischung.