[Gastartikel] Bayerischer Obazda

Bayerischer Obazda dürfte mittlerweile über die Ländergrenzen hinweg Bekanntheitsgrad erreicht haben. Wer aber den bayerischen Obazda noch nicht kennt, dem sei erklärt, dass es sich hierbei um eine Art Käsecreme handelt, die in Bayern vor allem zur Brotzeit zusammen mit Brezen zum Einsatz kommt. In Biergärten sowie in den Bierzelten von diversen Volksfesten hat Obazda einen Stammplatz auf der Speisekarte. Die Breze gehört eigentlich obligatorisch zum Obazda dazu, oft finden sich bei der bayerischen Brotzeit daneben auch noch Emmentaler, Radi, kalter Schweinebraten sowie natürlich auch die Maß Bier. Weiterlesen

[Gastbeitrag] Schwedische Zimtschnecken

Dieses Rezept ist ein Gastbeitrag von Halliway, welche diese Schnecken gestern gebacken hat und allen auf Twitter durch ein Bild der fertigen Schnecken den Mund wässrig gemacht hat:

Für den Teig:

150 g Butter oder Margarine
500 ml Milch
42-50 g Hefe
150 g Zucker
1 TL Salz
1 TL Kardamom, gemahlen
1000 g Mehl (Weizenmehl)

Für die Füllung:
75 g Butter oder Margarine
100 g Zucker
1 EL Zimt
1 Ei(er), zum Bestreichen
Zucker

Zubereitung:

1. Margarine schmelzen.
2. angewärmte Milch hinzufügen.
3. Die Hefe darin vollständig auflösen.
4. Sobald die Hefe aufgelöst ist Zucker, Salz, Kardamom und fast das ganze Mehl hineinrühren. Fangt dann an den Teig zu kneten, bis er geschmeidig wird. Falls es von nöten ist könnt ihr das restliche Mehl noch hinzufügen.
5. Den Teig mit einem Handtuch abdecken und ca. 30 – 40 Minuten aufgehen lassen. TIPP VON MIR: Den Teig in eine feuerfeste Schale oder Mikrowellenschüssel geben. Mit einem Geschirrhandtuch abdecken und für die angegebene Zeit in einem auf 50 Grad vorgeheiztem Ofen stellen. Klappt immer und der Teig geht garantiert auf.
6. Wenn die angegebene Zeit vorbei ist den Teig auf einer mehligen Arbeitsfläche durchkneten und in drei Stücke teilen.
7. Jeweils eine dünne, wenns geht rechteckige Fläche ausrollen.
8. Margarine oder Butter schmelzen und den ausgerollten Teig damit bestreichen.
9. Zucker und Zimt mischen und den Teig damit dick bestreuen.
10. Den Teil zu einer Wurst rollen und in ca. 4 cm dicke Scheiben schneiden.
11. Die erstellten Stücke mit der geschnittenen Seite nach unten auf ein Backblech legen und den Teig so noch einmal aufgehen lassen (wird in 30 Minuten ungefähr doppelt so groß).
12. Danach die Zimtschnecken mit einem geschlagenem Ei bepinseln und mit Zucker bestreuen.

Auf der mittleren Stufe im vorgeheizten Backofen bei 250-275° etwa 5 – 8 Minuten backen und anschliessend unter einem Handtuch abkühlen lassen.

Viel Spass und guten Appetit

Marmorkuchen

Heute waren wir bei ehemaligen Nachbarn zum Kaffee eingeladen, es war abgesprochen, dass wir den Kuchen mitbringen, meine Frau hat sich dafür entschieden, 2 Kuchen zu backen, einmal den Kirschkuchen und als zweites einen Marmorkuchen.

An Zutaten wird folgendes benötigt:

300 Gramm Butter oder Margarine

275 Gramm Zucker

1 Pack Vanille-Zucker

1 Fläschchen Rum-Aroma

1 Prise Salz

5 Eier Größe M

375 Gramm Weizenmehl

4 gestrichene TL Backpulver

etwa 3 El Milch

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20 Gramm Kakaopulver

20 Gramm Zucker

2-3 El Milch

Für den Teig die Butter oder Margarine mit einem Handrührgerät mit Rührbesen auf höchster Stufe geschmeidig rühren.

Nach und nach Zucker, Vanille-Zucker, Aroma und Salz unterrühren, und zwar so lange, bis eine gebundene Masse entstanden ist. Die Eier nach und nach unterrühren, jedes Ei etwa eine halbe Minute.

Das Mehl mit dem Backpulver mischen, sieben und abwechselnd portionsweise mit Milch auf mittlerer Stufe unterrühren (nur so viel/wenig Milch nehmen, dass der Teig schwer reißend vom Löffel fällt).

2/3 des Teiges in eine gefettete Napfkuchenform (Durchmesser 24 cm) geben.

Kakao sieben und mit den 20 Gramm Zucker und 2-3 EL Milch unter den restlichen Teig rühren, so dass er wieder schwer reißend vom Löffel fällt.

Den dunklen Teig auf den hellen verteilen und mit einer Gabel spiralförmig durch die Teigschichten ziehen, dass ein Marmormuster entsteht.

Die Form auf einem Rost (am besten den mittleren) in den Backofen schieben und etwa 60 Minuten backen.

Ober-/Unterhitze etwa 180 Grad (vorgeheizt)

Heißluft etwa 160 Grad (nicht vorgeheizt)

Gas Stufe 2-3 (nicht vorgeheizt)

Nach dem Backen den Kuchen etwa 10 Minuten in der Form stehen lassen und dann stürzen und zum Abschluss mit Puderzucker bestäuben.

Guten Appetit

Sauerkraut-Lasagne

Nun beginnt die kalte Jahreszeit, wo man neben Grünkohl auch mal Sauerkraut essen kann.

Zwar kann man es auch als Teichelmauke essen, aber auch, wie am Mittwoch geschehen, als Sauerkraut-Lasagne:

Folgende Zutaten werden benötigt:

300 Gramm Sauerkraut

240 Gramm Lasagneblätter

120 Gramm Speck

2 Zwiebeln

1 EL Butterschmalz

1 TL Öl

80 Gramm Butter

40 Gramm Mehl

500  ML Milch

100 Gramm geriebenen Parmesan

Salz

Pfeffer

Als erstes die Zwiebeln abziehen, hacken und im Butterschmalz andünsten, das Sauerkraut hinzufügen und ca. 30 Minuten garen lassen, den Speck würfeln, im Öl anbraten und zum Sauerkraut hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Ofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen und währenddessen für die Sauce 40 Gramm Butter zerlassen, das Mehl darin anschwitzen, die Milch hinzufügen und ca. 10 Minuten köcheln lassen.

In eine gefettete Auflaufform abwechseln Nudeln, Sauce, Sauerkraut und Parmesan schichten, den Abschluss mit Sauce und Käse bilden.

Die restliche Butter in Flöckchen oben rauflegen und im Ofen ca. 30 Minuten backen.

Wir haben bei den Lasagneplatten vorgegarte genommen, die 30 Minuten waren dadurch ideal.

Hier nun ein paar Bilder der einzelnen Stadien:

vordemOfennachdemOfenPortion

Guten Appetit

Panna Cotta mit Himbeermus

Für die warme Jahreszeit empfiehlt es sich, bei den Nachspeisen auf etwas leichtere und luftigere Produkte zurückzugreifen. Wer also eine leichte, feine Nachspeise zubereiten möchte, der ist mit einer Panna Cotta mit Himbeermus sicherlich gut beraten.
Die Zubereitung ist relativ leicht und benötigt nicht viel Zeit.

Zutaten:

1/8 l Milch
ca. 70 g Zucker
eine Vanilleschote
2 Becher Obers/Schlagsahne
4 Blätter Gelatine

Um die Panna Cotta zuzubereiten, benötigt man etwa 1/8 l Milch, ca. 70 g Zucker, das Innere einer Vanilleschote, zwei Becher Obers und 4 Blätter Gelatine. Mit dieser Menge können ca. 10 Personen verköstigt werden.

Zunächst wird die Milch mit dem Zucker und dem Inneren der Vanilleschote aufgekocht. Anschließend wird Schlagobers hinzugegeben und das Ganze nochmals aufgekocht. Parallel wird die Gelatine in Wasser eingeweicht, ausgedrückt und danach mit ein wenig Wasser aufgelöst. Nun wird die aufgelöste Gelatine in das Obergemisch eingerührt und in 10 kleine Behälter eingegossen. Die Panna Cotta leicht stocken lassen und anschließend in den Kühlschrank geben. Damit die Panna Cotta mit etwas Farbigem verziert werden kann, werden nun Himbeeren mit etwas Zucker aufgekocht. Wer möchte, kann auch etwas Rum dazugeben und vielleicht noch einen Spritzer Zitronensaft. Sobald die Panna Cotta aus dem Kühlschrank genommen wird und auf die Teller gestürzt wird, gibt man anschließend die leckere Himbeersauce darüber und serviert das ganze Kunstwerk – vielleicht noch mit einem Minzeblatt verziert – seinen Gästen. Die Panna Cotta mit Himbeersauce ist nicht nur ein wahrer Hingucker, sondern auch ein reiner Gaumenschmaus.

Habe dieses Rezept von Feinkost-ABC.

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Dresdner Eierschecke

Zutaten für die Eierscheckenmasse:

375ml Milch
200g Zucker
100g Butter
5 Eier
1 Vanillepudding

Zutaten für die Quarkmasse:

750g Quark
200g Zucker
2 Eier
1 Vanillepudding

Zubereitung:

Aus 375ml Milch, 200g Zucker und 100g Butter einen Vanillepudding kochen. Pudding abkühlen lassen. Anschließend werden unter den Pudding 5 Eigelb untergerührt. Das Eiweiß wird steif geschlagen und ebenfalls unter die Puddingmasse gehoben.

Nun werden 750g Quark, 200g Zucker, 2 Eier und das Pulver von einem Vanillepudding miteinander verrührt. Die fertige Quarkmasse wird in eine gefettete Springform mit 28cm als Boden eingefüllt. Dann wird die Eierscheckenmasse darüber verteilt.

Den Kuchen bei Mittelhitze eine reichliche Stunde backen.

Habe dieses Rezept von der Webmasterin von Große Literatur.

Ich wünsche einen guten Appetit

Maissuppe aus Vermont

Für 2-4 Portionen

2 Dosen Mais (Ã 280g Einwaage)
1 rote Paprika
2 Zwiebeln
50g Butter oder Margarine
1 EL Mehl
500ml Gemüsebrühe
500ml Milch
150g Creme Fraiche
Curry
Salz
Pfeffer

Die Maiskörner abgießen und auf einem Sieb abtropfen lassen.
Die Paprika waschen, entkernen, trocknen und würfeln.
Die Zwiebel schälen und fein würfeln.
Die Butter/Margarine in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig schwitzen. Paprika und Mais hinzu und kurz anbraten.
Das Gemüse mit dem Mehl bestäuben und vermischen.
Unter ständigem Rühren nach und nach Gemüsebrühe und Milch hinzufügen, mit etwas Curry würzen und aufkochen lassen.
Die Suppe auf mittlerer Flamme ca 10min köcheln lassen.
Anschließend Creme fraiche unterrühren und die Suppe mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken und sofort servieren.

Wer es fleischig mag: Kleingeschnittene Chorizo passt hervorragend dazu

Habe dieses Rezept von diesem User, vielen Dank